Eine Werkstatt, die Möbel nicht produziert, sondern entwickelt
Was 2003 als Ein-Mann-Betrieb in einer umgebauten Scheune begann, ist heute eine Werkstatt mit fünf Tischlern und einem klaren Fokus: Möbel, die länger halten als Trends.
Wir haben nie in Massenproduktion investiert. Stattdessen haben wir unser Können verfeinert, unsere Werkzeuge erweitert und Beziehungen zu Kunden aufgebaut, die wiederkommen – nicht weil etwas kaputt ging, sondern weil sie einen weiteren Raum gestalten möchten.
Jedes Projekt beginnt mit einem Gespräch vor Ort. Wir messen nicht nur Räume, sondern erfassen, wie sie genutzt werden. Wo fällt Licht ein? Wo wird Stauraum gebraucht? Welche Materialien passen zur vorhandenen Architektur?
Dann folgt die Planungsphase: Handskizzen, technische Zeichnungen, Materialproben. Erst wenn alle Details geklärt sind, beginnt die Fertigung.
Die Montage übernehmen wir selbst. Wir kennen jede Verbindung, jede Oberfläche – und können vor Ort noch Anpassungen vornehmen, falls die Realität vom Plan abweicht.
Fünf Tischler mit unterschiedlichen Schwerpunkten arbeiten hier zusammen. Einer hat sich auf historische Restaurierungstechniken spezialisiert, eine andere auf minimalistische Küchenlösungen. Gemeinsam decken wir ein breites Spektrum ab.
Wir bilden aus. Zwei Lehrlinge lernen derzeit bei uns das Handwerk – nicht nur Techniken, sondern auch den Blick für Details und das Gespür für Proportionen.
Wir bauen Möbel, die Generationen überdauern können. Massive Hölzer, solide Verbindungen, reparierbare Konstruktionen.
Unser Holz kommt aus Wäldern im Umkreis von 200 Kilometern. Wir kennen die Förster persönlich.
Wenn ein Projekt nicht in den Zeitrahmen passt, sagen wir das. Wenn eine Idee handwerklich problematisch ist, suchen wir gemeinsam nach Alternativen.
Millimeterarbeit ist Standard. Jede Fuge sitzt, jede Oberfläche ist eben, jede Schublade läuft butterweich.
Nach vorheriger Vereinbarung können Sie uns besuchen und sich selbst ein Bild von unserer Arbeit machen.
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